Warum PicoSure mehr kostet – und ob es sich lohnt
Wenn du dich über Microblading-Entfernung informierst, stösst du schnell auf verschiedene Methoden mit sehr unterschiedlichen Preisen. PicoSure Laser ist teurer als Q-Switch-Laser oder Saline-Entfernung. Aber was bekommst du dafür? Und wo kann man beim Preis sparen – und wo lieber nicht?
Die drei häufigsten Methoden im Vergleich
Saline-Entfernung: Eine Salzlösung wird in die Haut injiziert, die das Pigment an die Oberfläche zieht. Günstig (ab CHF 80/Sitzung), aber oft viele Sitzungen nötig, Narbenrisiko höher, weniger präzise.
Q-Switch Laser: Ältere Laser-Technologie, effektiv bei dunklen Pigmenten (Schwarz, Dunkelbraun), aber begrenzt bei schwierigen Farben. Preis: CHF 80–150/Sitzung.
PicoSure Laser: Neueste Generation, pikosekunden-Pulse, effektiver bei allen Farben, weniger Sitzungen, geringeres Narbenrisiko. Preis: CHF 120–250/Sitzung.
Was günstigere Methoden wirklich kosten
- Mehr Sitzungen: Wenn Saline 8 Sitzungen braucht und PicoSure 4, ist der Gesamtpreis ähnlich
- Höheres Risiko: Narben oder Hyperpigmentierung sind schwerer zu behandeln als das ursprüngliche Problem
- Unvollständige Ergebnisse: Manche Farben reagieren kaum auf Q-Switch – du zahlst trotzdem
- Zeitaufwand: Mehr Sitzungen = mehr Anfahrtswege, mehr Heilungszeiten
Wann kann man bei der Methode sparen?
Bei sehr frischem, schwarzem oder dunkelbraunem Microblading ist manchmal auch ein guter Q-Switch-Laser ausreichend. In solchen Fällen kann es sinnvoll sein, mit einer günstigeren Methode zu beginnen. Wir beraten dich ehrlich – und empfehlen PicoSure nur dann, wenn es wirklich die bessere Wahl ist.
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