Asymmetrie nach Microblading – ein häufiges Problem

Kein Gesicht ist symmetrisch – und das ist gut so. Aber wenn Microblading die natürliche Asymmetrie verstärkt oder eine neue, störende Ungleichmässigkeit schafft, wird es zum Problem. Wir sehen viele Kundinnen mit asymmetrischen Ergebnissen nach Microblading: eine Braue sitzt höher, eine ist dünner, die Formen sind unterschiedlich.

Warum entstehen asymmetrische Ergebnisse?

Die häufigsten Gründe:

  • Fehlendes Drawing/Anzeichnen vor dem Stechen
  • Unterschiedliche Heilung der beiden Seiten (bei Nachheilsitzungen muss man nachkorrigieren)
  • Nachträgliche Migration des Pigments
  • Ungleichmässige Schwellung während des Einheilens
  • Ungenaue Technik beim Microblading-Artist

Was hilft gegen Asymmetrie?

Das hängt davon ab, wie ausgeprägt die Asymmetrie ist. Manchmal kann mit gezieltem Nachstechen korrigiert werden. Oft ist aber die bessere Lösung, eine oder beide Brauen zuerst mit Laser aufzuhellen und dann neu zu gestalten. Wir bieten auch gezielte Teilentfernung an – nur die störenden Teile werden behandelt, der Rest bleibt.

Teilentfernung als präzise Lösung

Wenn eine Braue zu tief sitzt, können wir gezielt nur diesen Bereich behandeln. Wenn eine Braue zu dunkel ist, hellen wir sie auf, bis sie zur anderen passt. Der PicoSure Laser ermöglicht dank seiner Präzision eine sehr gezielte Anwendung – auch auf kleinen Flächen.

Erstberatung buchen

Bring einfach Fotos deiner Augenbrauen mit – von vorne und leicht seitlich. Wir schauen uns das gemeinsam an und entwickeln einen Plan, der wirklich zu deinem Gesicht und deinen Wünschen passt.